Pokhara (... oder einmal um den See und dann immer nach Oben !!!)

Veröffentlicht auf von Sven

Hallo zusammen,

nach einer netten Busfahrt durch den nepalesischen Süden bin ich in Pokhara angekommen. Das doofe auf der Fahrt war das ich relativ spät zum Bus kam und eigentlich keinen Sitz mehr hatte.

Daher durfte ich vorn neben dem Fahrer sitzten. Was ja eigentlich für die Aussicht recht gut ist. Nur war das Problem das ich nicht aufrecht sitzen konnte da über mir der Fernseh war. So hieß es 6 Std. im 45 Grad-Winkel nach vorn gebück sitzen. Das geht ganz schön auf den Rücken.

Aber auch das hab ich überlebt.... ;-) Manu den ich in Sauraha kennengelernt habe war auch an Bord...

Pokhara ist auf den ersten Eindruck sehr touristisch an der Lakeside wo einen der Bus absetzt. Dafür hat es aber einen herrlichen See auf dem man Boot fahren kann... oder auf die andere Seite des Sees fahren kann und dem Touritrubel entkommen kann.

Ich bin dort 3 Tage geblieben und habe die Gegend um Pokhara erkundet da die Lakeside außer Restaurants und Shops wo man kopierte Mammut Hosen, Vaude, Jack Wolfskin und alle anderen gängigen Outdoorhersteller – Gegenstände bekommt.

Mein erstes Ziel war Sarangkot von wo man aus bei Sonnenuafgang eine sehr gute Sicht auf die Annapurna-Berge haben soll. Leider war es an unserem Morgen super bewölkt und wir haben gar nichts gesehen...

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Daher sind wir etwas mieß gelaunt (sind ja schließlich um 4 h morgens dafür aufgestanden) nach Pokahra gelaufen was ein ca. 2-3 Std. Weg ist. Die mieße Laune war bald verflogen und wir hatten ein wenig Spaß mit 2 Mädchen die in der Gegend wohnten und sehr neugierig auf unsere Fotoapparate waren...

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Nachdem wir uns bestimmt eine halbe Std. vergnügt hatten sidn wir weiter bergab... der Höhenunterschied ist ca. 400m zw, Sarangkot und Pokhara.

Das lustige ist das wir uns verlaufen haben und irgendwann querfeldein zwischen den Ettagenfeldern gelandet sind.

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Da hieß es dann immer von Ettage zu Ettage springen. Aber nach 2 Std. haben wir es doch tatschlich geschafft unten anzukommen. Nachdem wir kein Frühstück hatten war das unsere erste Mission. Und das Hote ldas wir gefunden hatten war sehr nett...eher chinesisch... aber sehr nett...

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Mittags haben wir uns entschlossen eine Bootsfahrt zu machen. Das war sehr nett. Wir sind auf die andere Seite des Sees gepaddelt und haben uns gemütlich gesonnt...

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Am nächsten Tag ging es dann zur World-Peace Pagoda auf dem gegenüberleigneden Berg. Das waren wieder 2-3 Std. nach oben laufen und dann wieder runter. Aber das war es Wert, da a) die Pagoda nett ist und b) die Aussicht auf den See und Pokhare es ebenfalls Wert sind..

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Tja und am nächsten Tag hieß es Vorbereitungen für den Annapurna-Trek zu treffen auf den Manu und ich zusammen sind... aber das ist wie immer eine andere und dieses mal 19tägige Geschichte...

Euer Sven

 

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Veröffentlicht in Nepal

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